GALERIE GREULICH, FRANKFURT

Sebastian MeschenmoserDas Programm in einem Satz: Junge, zeitgenössische Malerei und Fotografie, die im weitesten Sinne figurativ oder gegenständlich zu nennen ist. Die Themen der Galerie sind die der Künstler. Den Regungen der zeitgenössische Kunst nachzuspüren, ohne dabei lediglich Trends abzureiten, das ist das Anliegen der Galerie Greulich. Dabei versteht sich die Galerie als privatwirtschaftliche Kunstinstitution, die den Spagat zwischen Verkauf und Vermittlung bewältigt - Tag für Tag eine neue Herausforderung.

Die Galerie liegt in der Fahrgasse, dem neuen Zentrum für Galerien in Frankfurt, direkt am Museum für Moderne Kunst. Bereits nach kurzer Zeit ist es dem jungen Galeristen gelungen, in den internationalen Kunstmarkt einzusteigen. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung war die Galerie auf Messen in Berlin, London und Frankfurt vertreten. Es folgten Messeauftritte in Köln und Zürich. So kann Andreas Greulich seine Künstler immer wieder auf nationalem und internationalem Parkett vorstellen.

Der Galerist:

Andreas Greulich absolvierte sein Studium der Kunstgeschichte in Mainz und Berlin. In Wiesbaden begann Andreas Greulich noch während des Studiums mit der Galerie und Ausstellungsinitiative “kunstadapter” seine Arbeit als Galerist und Kurator mit dem Schwerpunkt Fotografie und Medienkunst. In den Jahren 2000 und 2002 kuratierte er die Wiesbadener Fotografie und Medienkunstpreise “Sehnsucht nach Utopie” und “Geschwindigkeit - Terrain der Zeit”. Andreas Greulich hat mittlerweile an verschiedenen Ausstellungsprojekten in Rheinland-Pfalz und Hessen mitgearbeitet. Darüber hinaus ist Andreas Greulich immer wieder publizistisch zur Kunst und Kunstgeschichte tätig. An der Akademie Mainz hatte er im Sommersemester 2003 einen Lehrauftrag zu “Malerei heute - junge Kunst in Deutschland”; seit dem Wintersemester 2004/05 ist Andreas Greulich Lehrbeauftragter für Kunsttheorie an der Fachhochschule Wiesbaden. Im Sommer 2005 hat er in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mediengestaltung in Mainz die “Mobilen Kunsthallen” kuratiert.

Im Jahr 2006 war Andreas Greulich Mitglied der Ankaufsjury für das Land Rheinland-Pfalz bei der Künstlermesse “Kunst direkt”. Andreas Greulich ist Verfasser zahlreicher Katalogbeiträge sowie kunsthistorischer Artikel und Publikationen.

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Interview einfallsreich.tv: Sebastian Meschenmoser: Jules Verne, Hergé und ich

>Jules Verne, Hergé und ich< wer mag sich wohl als Dritter in diese Reihe einfügen? In unserem Fall handelt es sich um den Künstler Sebastian Meschenmoser, der inspiriert von diesen beiden Größen und anderen Autoren der Fantasy- und Science Fiction-Welt seine neue Werkreihe >Der Selenit< schuf. Kurz vor deren Abschluß der Bilderreihe hat Burkhard Rosskothen den jungen Künstler in seinem Atelier besucht und ist mit ihm auf eine Reise in seine Bilderwelt gemacht. Also: Bon voyage!

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Galerie Greulich, Fahrgasse 22, 60311 Frankfurt am Main /Germany, www.galerie-greulich.de

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ABB: Sebastian Meschenmoser, Öl auf Leinwand, Titel der Werkzyklus “Der Selenit”, 2007, Galerie Greulich, FFM

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Künstler der Galerie:

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