artlout contemporary art magazine

Ausgabe 06.08Das artlout contemporary art magazine, steht als Kunstmagazin, für einen hohen Anspruch an zeitgenössische Kunst. Durch dieses Anliegen erreichen wir eine überdurchschnittlich gebildete, und mit einem gehobenen wirtschaftlichen Status ausgestattete Leserschaft.

So zählt ein Grossteil des Publikums zu den Kunstinteressierten, Kunstinvestoren, Kunstschaffenden und Gruppen, die sich beruflich mit Kunst auseinandersetzen.

Die Wahl des Mediums Internet lässt es zu, schneller und mit einer um eine Vielzahl höheren Erreichbarkeit, gegenüber den Printmedien zu agieren.

Durch unsere Präsentationsform eröffnet sich ein weiteres neues Segment. Wir sind in der Lage, detailliertere Darstellungen durch Webarchive, Animation, Videos und Webprojekte abzubilden, Dies hat den Vorteil, das gerade im Zeitalter der neuen Medien, das Spektrum an Kunst enorm erweitert und besser veranschaulicht werden kann.

“Wenn Faszination zur Obsession wird, dann brauche ich ein Sprachrohr.” Die Quintessenz dieses Satzes war es wohl, die uns bewegt hat, uns nach aussen zu offenbaren.

Doch wir sind nicht nur unser eigenes Sprachrohr, sondern das Sprachrohr der Urheber. Unser Team schafft es immer wieder der zeitgenössischen Kunst ihre Freiräume zur Verfügung zu stellen, die sie braucht um sich zu entwickeln und zu entfalten und die Standbilder in Worte zu fassen.

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artlout contemporary art magazine,

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Editorial zur aktuellen Ausgabe:

Während sich die Kunstszene in den frühen 80er Jahren nach dem erklärungsbedürftigen abstrakten Strich sehnte reiste der junge Student Peter Doig quer durch die USA und skizzierte und malte das ganze Land zwischen Big Apple und Marlboro, und schuf den Anfang für seine realistische Malerei gegen den damaligen Zeitgeist.

Es entstanden Arbeiten über eine Nation, du aktueller nicht sein könnten. Es entsteht eine neue und andere Sicht auf Doig, der wir uns in der aktuellen Ausgabe widmen.

Während heute der Fokus eher wieder auf den realistischen Ansätzen in der Malerei liegt, schafft Kirsten Ullrich einen Spagat dazwischen. Ihre Bilder scheinen abstrakt. Dennoch erkennt man in den Formen reale Züge, in denen sie in einigen Bildern auch völlig reale Elemente einfügt. Diese Elemente portraitieren einen Teil ihrer Heimat, die Fast Food Nation.

Die Heimat von Emanuel de Sousa und Adriano Batista ist Portugal, ein Land am Rande Europas, dessen Kunstszene nicht unbedingt die bekannteste ist, und doch reift hier eine eigene verspielte Sicht auf die Dinge, die neue Wege beschreitet.

Emanuel de Sousa stand uns im Interview Rede und Antwort.

Es geht auch ziemlich global weiter in der aktuellen Ausgabe.

Lassen sie sich einfach überraschen.

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© carsten höller/foto: michael spy, artlout contemporary art magazineABB: © carsten höller/foto: michael spy

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